Aktuelles2022-01-21T15:57:50+01:00
410, 2022

Jahreswechsel 2022/2023

In der Zeit vom 24. Dezember 2022 bis einschließlich 1. Januar 2023 haben wir geschlossen. Dies betrifft auch die Ausleihe/Rückgabe von Zählerstandrohren sowie die Kasse und die Gruppe Netzdokumentation („Schachtscheine“). Auch telefonische Zählerstandsmeldungen können in dieser Zeit nicht entgegengenommen werden.

Im Falle von Störungen ist unser Bereitschaftsdienst selbstverständlich jederzeit unter (03643) 7444-444 erreichbar.

Im Falle von Störungen ist unser Bereitschaftsdienst selbstverständlich jederzeit unter
(03643) 7444-444
erreichbar.

Aus gegebenem Anlass – das Aufsuchen der Zählerplätze im Januar/Februar durch Ableser soll wegen der gebotenen Kontaktminimierung soweit wie möglich vermieden werden – bitten wir alle Kunden, die uns noch kein Selbstableseergebnis übermittelt haben, den jeweiligen Übergabe-Wasserzähler (nicht etwaige Wohnungswasserzähler) selbst abzulesen und uns den Zählerstand sowie die Zähler- oder/und die Kundennummer bis zum 03.01.2023 vorzugsweise über unser Internet-Eingabeportal, hilfsweise per E-Mail, auf dem Postwege (auch Einwurf der Mitteilung in unseren Hausbriefkasten möglich) oder während der normalen Dienstzeit fernmündlich unter (03643) 7444-111 , mitzuteilen. Für Ihre diesbezüglichen Bemühungen danken wir im Voraus. Besonders danken wir allen Kunden, die uns bereits entsprechend informiert haben.

Ihr Wasserversorgungszweckverband Weimar

2109, 2022

Frostschäden? – Nein Danke!

Das Wetter erinnert uns: Es ist Herbst! Die Kleingärtner und Bungalowbesitzer bereiten ihr individuelles Sommerparadies auf die kalte Jahreszeit vor und stellen dabei zumeist auch das Wasser ab: Schließlich soll es keine frostbedingten Schäden geben. Dabei empfiehlt es sich, die Gelegenheit zu nutzen, um den Zähler abzulesen. Letzteres betrifft alle Kunden, für die die Übergabe-Messeinrichtung in einem Zählerschacht installiert ist: Schließlich kann es problematisch oder sogar unmöglich sein, die Ablesung dort unter winterlichen Bedingungen vorzunehmen.

Den für die Jahresabrechnung per 31. Dezember benötigten Stand können Sie in derartigen Fällen also schon jetzt unter Nutzung unseres online-Erfassungsformulars, gern aber auch auf dem Postweg, per Fax oder per E-Mail, mitteilen.

Wichtig bei der „Winterfestmachung“ ist, alle frostgefährdeten Leitungen und Armaturen bzw. Geräte vollständig zu entleeren. Dies sollte auch in zeitweilig leerstehenden Häusern bzw. Wohnungen erfolgen, sofern diese im Winter nicht beheizt werden.

Aber auch, wenn Sie Ihr Grundstück ganzjährig zu Wohn- oder Gewerbezwecken nutzen, bitten wir Sie, sich in Ihrem eigenen Interesse rechtzeitig mit  der „Winterfestmachung“ der Trinkwasserinstallationen zu beschäftigen. Aus Sicht des Wasserversorgungszweckverbandes Weimar sollte folgendes beachtet werden:

  • alle nur im Frühjahr/Sommer genutzten frostgefährdeten Leitungen (z. B. Leitungen zur Gartenbewässerung, Leitungen, die in unbeheizte Nebengebäude führen) absperren und vollständig entleeren
  • auch im Winter zu betreibende Leitungen, die durch unbeheizte Räume führen, mit einer Wärmedämmung versehen
  • Kellerfenster bzw. -luken schließen und erforderlichenfalls mit einer zusätzlichen Wärmedämmung versehen
  • ggf. (dabei aber Brandschutz beachten) Frostschutzheizungen installieren
  • in unbeheizten Räumen oder in außenliegenden Schächten installierte Zähleranlagen mit wärmedämmendem Material vor Frost schützen

Aber Vorsicht:

Aber Vorsicht:

Der Verbrennungsluftzufuhr dienende Öffnungen von Heizungsräumen dürfen keinesfalls verschlossen werden – fragen Sie im Zweifelsfall beim für Ihr Grundstück zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister nach!

Mineralwolle, Stroh, Hobelspäne und Textilabfälle bzw. Alttextilien („Lumpen“) u. ä. sind als Wärmedämmmaterial übrigens ungeeignet, da sie Feuchtigkeit aufnehmen. Dadurch sinkt das Dämmvermögen stark ab. Zudem besteht bei der Verwendung von Hobelspänen, Stroh oder Lumpen die Gefahr der mit Geruchsbelästigungen verbundenen Zersetzung sowie des Einnistens von Mäusen, Ratten und Schadinsekten. Verwendung finden sollten ausschließlich Dämmstoffe, die keine Feuchtigkeit aufnehmen und bei denen nicht die Gefahr der Fäulnis besteht. Natürlich müssen auch die Erfordernisse des Brandschutzes berücksichtigt werden – im Zweifelsfall sollten Sie deshalb einen Brandschutzfachmann um Rat bitten.

Woran oftmals nicht gedacht wird:

Woran oftmals nicht gedacht wird:

Die Gefahr des Einfrierens besteht auch in eigentlich frostfreien Heizungsräumen, sofern sich Wasserinstallationen im Bereich der der Verbrennungsluftzufuhr dienenden Öffnungen befinden und ggf. von angesaugter sehr kalter Außenluft umströmt werden! In derartigen Fällen sollten Möglichkeiten einer vorsorglichen Umverlegung der Wasserleitungen bzw. der Zähleranlage geprüft werden.

Falls es aber doch zum Einfrieren von Leitungen kommen sollte:

  • keinesfalls versuchen, ein Auftauen mit offenen Flammen (Schweißbrenner, Lötlampe o. ä.) oder mit Elektroschweißgeräten vorzunehmen, auch keine Föne oder Heißluftpistolen verwenden
  • ggf. angewärmte Decken um die eingefrorenen Leitungsabschnitte legen
  • während und nach dem Auftauversuch Leitungen beobachten, damit Schäden (z. B. eisdruckbedingte Risse) unverzüglich erkannt werden
  • im Schadensfall („geplatzte“ Rohre, Wasseraustritt) >>> Absperrarmatur unmittelbar hinter dem Wasserzähler sofort schließen

Im Falle von Schäden an der Haus- bzw. Grundstücksinstallation können Sie sich an eine der  im Installateurverzeichnis des WZV Weimar registrierten Fachfirmen wenden.
Sofern der Wasserzähler oder die vorgelagerte Hausanschlussleitung betroffen sein sollte, so unterlassen Sie bitte alle Versuche der „Selbsthilfe“. Rufen Sie vielmehr sofort den Entstörungsdienst des WZV Weimar unter (03643) 74 44-444; wir entsenden dann unverzüglich einen Monteur.

103, 2022

Alle 6 Jahre wieder: Turnusmäßiger Zählerwechsel

Auch in diesem Winter haben einige tausend der insgesamt fast 25.000 Kunden des Wasserversorgungszweckverbandes Weimar ein ausführliches Ankündigungsschreiben zum bevorstehenden turnusmäßigen Austausch des für ihr Grundstück installierten Wasserzählers erhalten. Warum werden diese Messeinrichtungen alle 6 Jahre ausgewechselt, obwohl doch in vielen Fällen nur relativ wenig Trinkwasser hindurchgeflossen ist? Schließlich kostet der Einbau eines neuen Zählers doch Geld, das sich der Versorgungsbetrieb ja letztendlich über den Wasserpreis „zurückholt“!

Die Antwort ist einfach: Nach den bundesweit geltenden eichrechtlichen Vorschriften endet die Eichgültigkeit von Zählern für kaltes Wasser nach 6 Jahren; bei Warmwasserzählern beträgt diese Frist sogar nur 5 Jahre. Im geschäftlichen Verkehr verwendete Messeinrichtungen müssen aber zwingend geeicht sein. Als „im geschäftlichen Verkehr verwendet“ ist ein Messgerät immer dann anzusehen, wenn der Messwert bzw. das Messergebnis einer Entgeltabrechnung zu Grunde gelegt wird. Betroffen sind also nicht nur die Wasserzähler des WZV Weimar, sondern auch der Betriebskostenabrechnung in Mehrfamilienhäusern dienende Wohnungswasserzähler. Für den Austausch von Wohnungswasserzählern ist allerdings nicht der öffentliche Wasserversorgungsbetrieb, sondern der jeweilige Hauseigentümer verantwortlich.

Was sollten Sie unmittelbar nach Erhalt der Mitteilung tun?

Was sollten Sie unmittelbar nach Erhalt der Mitteilung tun?

Für über 95 % der von uns versorgten Grundstücke sind Hauswasserzähler der Baugröße Qn 2,5 (neue Bezeichnung: Q 3 = 4) installiert. Über derartige Messgeräte können in der Regel Wohnhäuser mit bis zu 30 Wohnungen versorgt werden. Für größere Gebäude sind allerdings Geräte mit höheren möglichen Spitzendurchflüssen erforderlich; eine derartige Notwendigkeit kann wegen höherer Spitzenbedarfswerte insbesondere bei gewerblichen Kunden, bei Landwirtschaftsbetrieben und bei öffentlichen Einrichtungen gegeben sein. Auch im Falle einer kundenseitig gewünschten Löschwasservorhaltung über den Grundstücksanschluss – z. B. Speisung von Sprinkler- oder Wandhydrantenanlagen – müssen „größere“ Zähler installiert werden. Welche Baugröße der z. Zt. für Ihr Grundstück installierte Wasserzähler hat, steht im o. e. Ankündigungsschreiben sowie auf Ihrer letzten Trinkwasserrechnung. Bitte teilen Sie uns rechtzeitig schriftlich (E-Mail ausreichend, bitte aber Anschrift und Telefonnummer angeben) mit, wenn Sie der Meinung sind, dass die Zählerdimensionierung – z. B.  wegen veränderter Nutzung des angeschlossenen Grundstücks – überprüft werden soll; wir veranlassen dann das Erforderliche und bitten Sie ggf. um ergänzende Informationen.

Der „neue“ Zähler wird grundsätzlich an der Stelle, an dem sich bisher das „Altgerät“ befindet, eingebaut. Falls Sie aber z. B. Sanierungs- oder Umbauarbeiten an Ihrem Haus planen und deshalb ggf. eine Veränderung des Zählerplatzes wünschen, so wenden Sie sich bitte schriftlich (E-Mail ausreichend, bitte aber Anschrift und Telefonnummer angeben) an die Abrechnungsstelle des WZV Weimar. Die Information wird nach Vorprüfung an den für die technische Betreuung der Systeme am Standort Ihres Grundstücks verantwortlichen Meisterbereich des WZV Weimar weitergeleitet; unsere dort zuständigen Mitarbeiter beraten Sie dann einzelfallbezogen, bereiten ein Kostenangebot vor und vereinbaren dazu gerne auch einen diesbezüglichen Ortstermin mit Ihnen.

Was ist im Zusammenhang mit der unmittelbaren Vor- und Nachbereitung der Wechselung besonders zu beachten?

Was ist im Zusammenhang mit der unmittelbaren Vor- und Nachbereitung der Wechselung besonders zu beachten?

Unsere bei Ihnen vorsprechenden Beauftragten können sich stets mit einem Betriebsausweis legitimieren; in Zweifelsfällen bitten wir Sie, uns anzurufen und sich bezüglich der Berechtigung des Erschienenen zu vergewissern. Bitte beachten Sie, dass unsere Monteure niemals Barzahlungen fordern; ohnehin ist die turnusmäßige Zählerwechselung für den jeweiligen Kunden kostenfrei.

Bitte sorgen Sie dafür, dass sowohl der Zählerplatz selbst als auch die Zuwegung dorthin frei zugänglich sind, damit die Arbeiten zügig ausgeführt werden können. Etwaig in Wasserzählerschächte eingedrungenes Wasser muss von Ihnen vor der Wechselung ausgepumpt bzw. ausgeschöpft werden! Der Monteur liest vor der Wechselung gemeinsam mit Ihnen bzw. Ihrem Beauftragten sowohl den „Altzähler“ als auch das zu installierende neue Gerät ab und trägt die dabei erfassten Zählerstände in das vorbereitete Wechselprotokoll ein. Dabei werden auch die Zählernummern überprüft und Daten zum Hausanschluss sowie zur Grundstücksnutzung notiert. Bitte prüfen Sie die Korrektheit aller Eintragungen vor der Gegenzeichnung des Protokolls, von dem Ihnen bzw. Ihrem Beauftragten nach erfolgter Unterzeichnung vor Ort eine Durchschrift übergeben wird! Der Monteur soll außerdem ein Foto des Zählerplatzes (Wasserzähler einschließlich der Absperrarmaturen sowie der an- und abgehenden Leitungen) und eine Detailaufnahme des „Altzählers“ anfertigen, diese Bilder dienen der Dokumentation des augenscheinlichen Zustandes der Übergabestelle bzw. des Zählerstandes des Altgerätes.

Bitte sorgen Sie dafür, dass sowohl der Zählerplatz selbst als auch die Zuwegung dorthin frei zugänglich sind, damit die Arbeiten zügig ausgeführt werden können. Etwaig in Wasserzählerschächte eingedrungenes Wasser muss von Ihnen vor der Wechselung ausgepumpt bzw. ausgeschöpft werden! Der Monteur liest vor der Wechselung gemeinsam mit Ihnen bzw. Ihrem Beauftragten sowohl den „Altzähler“ als auch das zu installierende neue Gerät ab und trägt die dabei erfassten Zählerstände in das vorbereitete Wechselprotokoll ein. Dabei werden auch die Zählernummern überprüft und Daten zum Hausanschluss sowie zur Grundstücksnutzung notiert. Bitte prüfen Sie die Korrektheit aller Eintragungen vor der Gegenzeichnung des Protokolls, von dem Ihnen bzw. Ihrem Beauftragten nach erfolgter Unterzeichnung vor Ort eine Durchschrift übergeben wird! Der Monteur soll außerdem ein Foto des Zählerplatzes (Wasserzähler einschließlich der Absperrarmaturen sowie der an- und abgehenden Leitungen) und eine Detailaufnahme des „Altzählers“ anfertigen, diese Bilder dienen der Dokumentation des augenscheinlichen Zustandes der Übergabestelle bzw. des Zählerstandes des Altgerätes.

Bitte vergleichen Sie den Zählerstand des ausgebauten „Altgerätes“ zeitnahe mit der letzten Wasserrechnung: Im Falle nachträglich aufkommender Zweifel an der Korrektheit der Messung – z. B. unerwartet hohe Differenz zwischen dem im Zuge der Wechselung erfassten Zählerstand einerseits und dem in der letzten Rechnung ausgewiesenen Wert andererseits – haben Sie selbstverständlich Gelegenheit, eine Überprüfung des „Altzählers“ durch die Eichbehörde oder durch eine staatlich anerkannte Prüfstelle zu verlangen (siehe § 19 der bundesweit geltenden AVBWasserV). Der diesbezügliche Antrag bzw. die schriftliche Information über einen kundenseitig direkt bei einer Prüfstelle gestellten Antrag muss dem WZV Weimar allerdings bis spätestens zwei Wochen nach dem Tag  der Zählerwechselung zugegangen sein: Sofern bis dahin kein entsprechendes Schriftstück vorliegt wird das „Altgerät“ verschrottet; eine Prüfung ist dann nicht mehr möglich.

Trotz sorgfältiger Ausführung der Arbeiten kann es in Einzelfällen nach einigen Tagen zu leichten Undichtigkeiten an der Zähleranlage (Tropfen von Verschraubungen) kommen. Zur Vermeidung von Folgeschäden infolge Durchfeuchtung von Fußboden oder Inventar sollten Sie den Zählerplatz zwei bis drei Tage nach Ausführung der Wechselung kontrollieren und im Falle festgestellten Wasseraustritts sofort unseren Bereitschaftsdienst informieren. In einem derartigen Fall wird dann unverzüglich ein Monteur entsandt, der die Dichtungen nachspannt oder erneuert.

2502, 2022

Zählerwechsel zu Corona-Zeiten

Sehr verehrte Kundinnen, sehr geehrte Kunden,

es liegt im Interesse aller Beteiligten, auch bei der Zählerwechselung gesundheitliche Risiken, insbesondere im Hinblick auf die Übertragung des Corona-Virus, zu minimieren. Deshalb bitten wir Sie um die Beachtung der nachfolgenden Hinweise:

Sie oder eine in Ihrem Haushalt lebende Person sind positiv auf das Corona-Virus getestet worden oder stehen als „Kontaktperson“ eines Infizierten bzw. als Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet unter amtlich angeordneter Quarantäne oder verspüren grippeähnliche Krankheitssymptome bzw. sind „erkältet“ (Husten/Schnupfen)?

Sie oder eine in Ihrem Haushalt lebende Person sind positiv auf das Corona-Virus getestet worden oder stehen als „Kontaktperson“ eines Infizierten bzw. als Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet unter amtlich angeordneter Quarantäne oder verspüren grippeähnliche Krankheitssymptome bzw. sind „erkältet“ (Husten/Schnupfen)?

Bitte informieren Sie uns vorzugsweise bis zum Vormittag des Vortages des angekündigten Termins unter Nutzung der im Ankündigungsschreiben angegebenen Kontaktmöglichkeiten; wir werden den Termin dann aussetzen und zu einem späteren Zeitpunkt mit einem neuen Terminvorschlag auf Sie zukommen.

Konnten Sie uns nicht vorab kontaktieren, so teilen Sie unserem Monteur bei seinem Eintreffen bei Ihnen bitte mit, dass der Zählerwechsel aus einem der o. g. Gründe derzeit nicht durchgeführt werden kann. Auch dann werden wir Ihnen in einigen Wochen einen neuen Terminvorschlag unterbreiten.

Unser Monteur wird Sie bei seinem Eintreffen zur Sicherheit fragen, ob aktuell einer der o. g. Hinderungsgründe vorliegt. Bitte verstehen Sie dies nicht als Misstrauensbekundung oder als Versuch des „Ausforschens“ Ihrer Lebenssituation – wir möchten vielmehr Risiken so weit wie möglich ausschließen.

Sie gehören aufgrund Ihres Lebensalters oder wegen einer Vorerkrankung zur „Risikogruppe“?

Sie gehören aufgrund Ihres Lebensalters oder wegen einer Vorerkrankung zur „Risikogruppe“?

Bitte bevollmächtigen Sie einen volljährigen Familienangehörigen oder eine andere Person Ihres Vertrauens, unserem Monteur den Zutritt zu gewähren und den Wechselbeleg nach vorheriger Prüfung der Zählerstände und -nummern zu unterschreiben.

Maske und 1,5-m-Mindestabstandsregel

Maske und 1,5-m-Mindestabstandsregel

Unsere Monteure sind angewiesen, bei dienstlichen Kontakten mit Dritten grundsätzlich eine medizinische OP-Maske oder eine FFP2-Maske zu tragen und die 1,5-m-Mindestabstandsregel zu befolgen sowie die Hygieneregeln (Hände waschen + desinfizieren) zu beachten. Bitte tragen auch Sie im Interesse aller Beteiligten beim Einlass unseres Mitarbeiters und während der Zeit seiner Anwesenheit in Ihrem Haus eine entsprechende Maske und halten auch Sie den gebotenen Abstand.

Unterzeichnung des Zählerwechselbeleges

Unterzeichnung des Zählerwechselbeleges

Im Zählerwechselbeleg werden insbesondere die Gerätenummern des „alten“ und  des „neuen“ Messgerätes sowie die aktuellen Zählwerksstände der beiden Geräte dokumentiert; kundenseitig ist die Richtigkeit der Angaben durch Unterzeichnung des Protokolls, von dem er eine Durchschrift erhält, zu bestätigen. Damit auch bei diesem Arbeitsschritt die 1,5-m-Mindestabstandsregel eingehalten werden kann, bitten wir Sie, einen Platz vorzubereiten, an dem unser Monteur Zähler sowie Wechselbeleg zur Prüfung und Unterzeichnung durch Sie ablegen und dann „beiseite treten“ kann; bitte halten Sie einen Kugelschreiber zur kundenseitigen Unterzeichnung des Beleges bereit.

Nach der Unterzeichnung durch Sie legt unser Monteur die für den Kunden bestimmte Wechselbeleg-Durchschrift an diesem Platz ab und verabschiedet sich unter Mitnahme des Original-Beleges und des „Altzählers“.

Schon jetzt danken wir für Ihr Verständnis für das im Interesse der Gesundheit aller Beteiligten Erforderliche.

Bitte berücksichtigen Sie aber, dass sich die allgemeine Situation im Hinblick auf die Corona-Pandemie im Zeitraum zwischen unserer Terminankündigung und dem vorgesehenen Ausführungstermin ändern kann und es eventuell erforderlich wird, die Zählerwechselung auszusetzen. In einem derartigen Fall wird es uns nicht möglich sein, Sie individuell zu benachrichtigen. Informieren Sie sich deshalb bitte regelmäßig unter Nutzung unseres Internet-Auftritts.

Sofern Sie einen Dritten mir der Zutrittsgewährung und der Wechselbelegsunterzeichnung bevollmächtigen sollten bitten wir Sie, diese Hinweise an Ihren Vertreter weiterzugeben.

Mit freundlichen Grüßen und bleiben Sie gesund!

Ihr Wasserversorgungszweckverband Weimar

Notruf