15 Brunnen am Lesemuseum

Standort: Einmündung Geleitstraße auf dem Goetheplatz
1864 wurde der früher auch als Chemnitiusbrunnen bezeichnete Brunnen aufgestellt. Das dunkelgraue Dioribecken war ursprünglich für den Gänsemännchenbrunnen in der Schillerstraße gedacht, erwies sich dort jedoch als zu klein und wurde an die Südseite des Lesemuseums umgesetzt. Das Löwenkopfrelief ist vermutlich eine Kopie von 1920. Nach großen Bemühungen gelang 1985/86, den Brunnen nach 30 Jahren ohne Wasser wieder zum Laufen zu bringen. 1992 erfolgten umfassende Maßnahmen am Stein, 1997/98 wurden die Wassertechnik erneuert und das Umfeld hergerichtet.





